120 Jahre Firmengeschichte

Die Firma Ing. Franz Heigl Bau GmbH.
Ein Traditionsunternehmen im Bau- und
Zimmereigewerbe seit mehr als 120 Jahren.

Der Zimmereibetrieb, gegr. 1891, wurde über Generationen jeweils an den Sohn übergeben und weitergeführt. 1972 fusionierte Bmst. Zmst. Ing. Franz Heigl die Zimmerei mit der Baufirma seines Onkels und vereinte damit beide Gewerke, Baumeisterei und Zimmerei.

In den 1990er Jahren wurde das Tätigkeitsspektrum des Familienunternehmens um den Bereich Sonderschalungsbau erweitert.

Seit den 2010er Jahren wird verstärkt im Bereich der Digitalisierung, Sensorik und IoT Anbindung im Baugewerbe geforscht und entwickelt.

Besonderes Augenmerk legt die Firma Heigl auf ihre langjährigen Mitarbeiter. Es werden laufend motivierte Lehrlinge in allen Bereichen ausgebildet, wodurch Know-How-, Erfahrungs- und Wissensweitergabe garantiert werden. Die meisten Mitarbeiter sind schon lange im Betrieb, oftmals von der Lehre bis zur Pension, wodurch großes gegenseitiges Vertrauen entsteht, welches sich in einem familiären Betriebsklima widerspiegelt.

Location

Gründung der Zimmerei

Gründung der Zimmerei Heigl in Getzersdorf a.d. Traisen Nr. 11 durch Zmst. Franz Heigl, geb. 21.09.1836, lt. Gewerbeschein Nr. 18503 mit der Gewerbeberechtigung für das Zimmereigewerk.

19.8.1891
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Verlegung des Firmensitzes

Übergabe der Firma an den Sohn Franz Heigl, geb. am 2.1.1870.

Verlegung des Firmensitzes nach Herzogenburg, Kremserstraße Nr. 220.
Beginn des Zimmereigeschäfts mit drei Zimmereimitarbeitern auf einer Fläche von 800m²; bereits ein Jahr später waren 12 Mann beschäftigt.

09.05.1901
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Kauf der ersten Pferde

1904
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Pachtung der Stiftssäge

Pachtung der Stiftssäge - heutiges E-Werk des Stiftes Herzogenburg.

1905
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1908

Kompletten Dachstuhl für die Hauptschule in Herzogenburg.

1908
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Eigenes Sägewerk

Beginn des Baus des eigenen Sägewerks.

1910
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1. Weltkrieg

Während des 1. Weltkrieges waren Russen im Sägewerk beschäftigt.
Starke Auslastung der Zimmerei durch Heeresaufträge (Barackenlager, etc.);
Zahlungen wurden in Kriegsanleihen abgerechnet, welche nach Ende des Krieges entwertet wurden.

1914 - 1918
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Ziegelbrennerei

Kompaniegeschäft der Zimmerei Heigl mit Baumeister Stoppel, Firmenwortlaut: Fa. Heigl und Stoppel Bau und Holzindustrie. Kauf eines Areals samt Ziegelofen von der Marktgemeinde Herzogenburg am Hainerberg; 1922 - nach nur fünf Jahren - Auflösung der Firma Heigl und Stoppel, da aufgrund von schlechtem Lehmmaterial keine hochwertigen Ziegel gebrannt werden konnten.

1917 - 1922
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Kauf eines Lastwagens

Kauf eines Lastwagens der Type Fross-Büssing aus dem Heeresbestand nach Ende des Weltkrieges; Umbau für den Rundholztransport, Bereifung der Räder mit Hartgummi; Kraftfahrer waren u.a. Heinrich Kerschner (Großvater mütterlicherseits von Franz Heigl, geb. 1946). Er war der erste Führerscheinbesitzer in Herzogenburg.

1918
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Fiat-Lastwagen mit Kettenantrieb

Anschaffung des ersten Fiat-Lastwagen mit Kettenantrieb und eisernen Rädern.

1920er Jahre
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Geldentwertung

Geldentwertung – es wurde sehr schwierig Rundholz zu bekommen.

1924
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Baumeister Rudolf Wagner

Baumeister Rudolf Wagner bezog im 1. Stock des Bürogebäudes der Fa. Heigl sein Baubüro. Die Firma wurde aufgenommen und bis zum Tod von Rudolf Wagner 1956 an diesem Standort betrieben.

1925
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Bau des ersten Fertigteilhauses

Starke Schrumpfung der Firma aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage (enormer Zinsanstieg).

Große Konkurrenz im Zimmerei- und Sägewerksektor: Es bestanden zur damaligen Zeit drei Zimmereien mit Sägewerk sowie drei weitere Sägewerke (u.a. jenes von Hrn. Heinrich Kerschner in St. Andrä) im Raum Herzogenburg.

Gründung des eigenen Sägewerks durch Heinrich Kernscher in St. Andrä/Traisen.

Suche nach Aufträgen im weiteren Umfeld, es wurde über einen Auftrag in Langenzersdorf eine Verbindung zur dortigen Fa. Garts hergestellt -> Pachtung der Zimmerei Garts in Langenzersdorf durch Franz Heigl, geb. 1904, Firmenwortlaut für die folgenden 10 Jahre: Joh. Garts Nachfolger Franz Heigl.

Bau des ersten Fertigteilhauses für die Wiener Messe.

1930er Jahre
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Das Bauunternehmen

Das Bauunternehmen Rudolf Wagner wurde in den 1950er Jahren von Bmst. Josef Heigl, welcher ein Onkel von Franz Heigl, geb. 1946, war, übernommen und unter dem Namen Rudolf Wagner Nachfolger Heigl geführt.

1950er Jahre
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Firmenstandort Herzogenburg

Übernahme der Zimmerei Heigl durch Franz Heigl, geb. 1946, von seinem Vater; Verlegung des Firmenstandorts nach Herzogenburg, Riefthalgasse.

1970
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Zeit der Blockhäuser

Übernahme der Baufirma des Onkels (ehem. Fa. Wagner) durch Bmst. Zmst. Ing. Franz Heigl, Fusion mit der Zimmerei Heigl zu der nach wie vor bestehenden Ing. Franz Heigl Bau GmbH. Hauptprodukt waren zu dieser Zeit Blockhäuser, welche im Betrieb vorgefertigt und vor Ort aufgestellt wurden.

1972
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Sonderschalungsbau - Abflughalle des Flughafens Wien

Verlegung des Firmensitzes von der Riefthalgasse in das Areal im Industriegebiet Herzogenburg, Industriestraße 5.

Erweiterung des Tätigkeitsspektrums des Handwerksbetriebs um den Bereich Sonderschalungsbau, ausgehend von einem Auftrag für die Abflughalle des Flughafens Wien.

1990er Jahre
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Die 5. Generation

Einstieg von Mag. Herbert Heigl als Geschäftsführer, mittlerweile die 5. Generation.

2012

Kontakt

Ing. Franz Heigl Bau-Gesellschaft m.b.H.

Industriestraße 5, A-3130 Herzogenburg

Telefon: 02782 / 83186
Fax: 02782 /82833
E-Mail: office@heigl-bau.at
Web: www.heigl-bau.at

Firmenbuchnummer: 137245g
Firmengericht: Landesgericht St. Pölten
UID: AT U39387604
WKO: Firmen A-Z Eintrag



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Heigl Bau GmbH. Ein Traditionsunternehmen im Bau- und Zimmereigewerbe seit mehr als 120 Jahren.
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Industriestraße 5,
Herzogenburg,
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Austria.
Tel : +43278283186
Fax : +43278282833
Email : office@heigl-bau.at
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